Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Arganöls

Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Arganöls

Der exquisite Duft des Arganöls und seine pflegende und sogar verjüngende Wirkung auf die Haut prädestinieren es als Grundsubst anz für hochwertige kosmetische Produkte, die auch bei Hautproblemen gut verträglich sind. In Marokko wird es auch als traditionelles Nahrungsergänzungs- und Hausmittel mit Erfolg eingesetzt.

Einige spezielle Inhaltsstoffe und ihre besondere Kombination machen Arganöl zu einem perfekten Pflege- und Heilmittel für Haut und Haar. Zusätzlich wirkt das Öl entzündungshemmend und antibakteriell. Neben mehrfach ungesättigten Fettsäuren enthält Arganöl

  • Tocopherole, stark antioxidative Vitamin-E-Varianten
  • Zwei Phytosterine, die in anderen Ölen nicht vorkommen

Diese Wirkstoffe verleihen dem Arganöl seinen besonderen Wert.

Allgemein tragen Phytosterine dazu bei, die Cholesterinproduktion zu senken. Arganöl enthält zusätzlich die in Pflanzen sehr seltenen Substanzen Schottenol und Spinasterol. Schottenol soll sogar gegen Tumore wirken, Spinasterol ist in der Lage, das Zellwachstum und die Zellerneuerung zu stimulieren. Tiefergehende Untersuchungen über diese beiden Substanzen stehen noch aus.

Die enthaltenen Polyphenole lassen sich in Phenolsäuren und Flavonoide unterteilen:

  • Phenolsäuren, wie beispielsweise die auch im Arganöl vorkommende Ferulasäure, bestimmen vielfach den Geschmack bestimmter Nahrungsmittel. Ferulasäure ist in Pflanzen am Aufbau der Zellwände beteiligt. Seine Struktur ähnelt der von Curcumin, und sie dient der Produktion antimikrobieller Substanzen in Kosmetika oder Seifen.
  • Flavonoide sind in Wasser lösliche Pflanzenpigmente, die Früchten ihre Farben und ihren Geschmack verleihen und durchwegs gesundheitsförderlich wirken. Quercetin und Myricetin beispielsweise machen Bakterien und Pilze auf der Haut unschädlich.

Polyphenole wirken allgemein antioxidativ, also zellschützend, und machen dabei durchaus den bekannten Radikalfängern Vitamin C, E oder Beta-Carotin Konkurrenz. Zudem nimmt man von den Polyphenolen an, dass sie entzündungshemmend und vorbeugend gegen Herzinfarkte, Thrombosen oder Krebstumore, aber auch gegen altersbedingte Augenerkrankungen wie Makula-Degeneration oder Grauen Star (Katarakt) wirken. Auch das Immunsystem und den Hormonhaushalt können Polyphenole günstig beeinflussen und damit die Allergiebereitschaft senken oder Wechseljahresbeschwerden lindern.

Squalen kommt in nahezu jedem Organismus vor: In bestimmten biochemischen Verbindungen wirkt es anregend auf das Immunsystem.

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Hinweis:

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Quelle: http://www.naturinstitut.info/arganoel.html

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